22,01.2016
Auszeichnung / Ehrungen bei den Imkern Friesische Wehde.

Cord Busch und Johannes Gerdes (rechts im Bild) vom Imkerverein Friesische Wehde erhielten die Silberne Ehrennadel vom Deutschen Imkerbund Der 1.Vorsiztzender vom Imkerverein und Kreisverband Friesland Wilhelmhaven führte die Ehrung währen einer Veranstaltung durch. Beide Imker sind mehr als 15 Jahre Imker im Deutschen Imkerbund. Weiterhin war Cord Busch mehr als 10 Jahre Schriftführer im Verein. J. Gerdes war ehrenamtlich 4 Jahre 2. Vorsitzender und 8 Jahre Obmann für Bienengesundheit im Imkerverein so der 1.Vorsitzender Manfred Koehler in seiner Laudatio

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Frauenquote im Vorstand vom Imkerverein Friesische Wehde erreicht.

Am 24.02.2016 wurde der Vorstand vom Imkerverein neu gewählt. Manfred Koehler 1.Vorsitzenden gab als erstes einem Rückblick aus dem Jahr 2015. Mehr als 200 Kinder und ca. 250 Erwachsene konnten die Imker im Jahr 2015 als Gäste am Lehrstand in den Schlosswiesen in 26340 Zetel / Neuenburg von Anfang Mai bis Ende September Begrüßen. Schulklassen, Kindergartengruppen, Gäste und Urlauber aus ganz Deutschland, nutzen die Öffnungszeit und all sonntäglich die Führungen über den Lehrpfad.

Über 80 Imker mit mehr als 460 Bienenvölker, 14 Frauen und 4 Jugendliche unter 14 Jahren verzeichnet der Imkerverein Friesische Wehde.

Über 15 Aktivitäten wurden von den Imkern am Lehrstand angeboten, die für die Imker zur Weiterbildung dienten.

Völkerführung, Ablegerbildung, erkennen von Krankheiten im Bienenvolk und das Züchten von neuen Königinnen wurden vom Verein als Weiterbildungsthemen durchgeführt.

Gastvorträge und Schulungen wurden vom Bienenzuchtberater G. Eich vom LAVES Institut und vom Züchter W. Renken durchgeführt. Der Verein war auch wieder 2015 voll ausgebucht, so der alte und neue Vorsitzende Manfred Koehler. Mit den Bienenvölkern sind z. Zt. keine hohen Verlustzahlen zu erkennen. Es wird jedoch darauf hingewiesen das die langen anhaltenden und warmen Herbsttage und die erhöhten Temperaturen im Dezember und Januar, die Königin lange zum Stiften  ( so nennt man die Eiablage der Königin ) angehalten hat. Dieses hat zur Folge, dass mit Futtermangel zu rechnen ist. Die Imker mussen den Futtervorat jetzt kontrollieren und gegebenenfalls nachfüttern um nicht noch jetzt Völkerverluste vor Trachtbeginn zu bekommen.

Auch 2016 gibt es wieder viele Aktivitäten am Stand so der Vorsitzende. Die Presse wird rechtzeitig darüber berichten.

Der neue Vorstand besteht aus - von links nach rechts im Bild -  1.Vorsitzender M. Koehler, 1.Kassenprüferin Jutta Haesihus, Seuchenwartin Theda Eilers, Wanderwart Wilhelm Renken, Geräteobfrau Heidi Otten, Schriftführerin Ilse Endjer, Kassenwart Alfred Ehben, Seuchenwart Joachim Janssen, 2. Kassenprüfer Olaf Fianke, 2.Vorsitzende Helga Imken.

So ist die Frauenquote im Vorstand erreicht, freut sich Manfred Koehler auf zwei weitere Jahre als Vorsitzender.

 

29_02_2016

23.04.2016

Junge Hobbyimker warten gespannt auf Honigernte

Pestalozzischüler erhalten zwei neue Völker – Spende des Vereins Friesische Wehde

Alle Beteiligten der Schul-AG an der Pestalozzischule Varel freuen sich auf die bevorstehende Honigernte Mitte Juni.

 Bild: Privat

Die Jungimker der Pestalozzischule Varel konnten jetzt zwei neue Völker für ihre Schul-AG entgegennehmen. Im Herbst und in den Wintermonaten hatte die Imker-AG durch Frefelschaden drei ihrer eingewinterten Völker verloren. Jetzt haben der Imkerverein Friesische Wehde und der Hobbyimker Stefan Cibis vom Verein die Jungimker unterstützt.
„Jetzt ist die Honigernte für 2016 gesichert“, freute sich auch Schulleiter Karsten Kliegelhöfer. Die AG wurd durch Simone Hüsken und dem Vorsitzenden Manfred Koehler vom
Imkerverein Friesische Wehde geleitet. Nun stehen fünf Völker in der Frühtracht am Schulgebäude an der Oldenburger Straße und tragen Pollen und Nektar in den Bienenstöcken ein.
Die Teilnehmer der Vareler Arbeitsgemeinschaft um Andreas, Curly, Leon, Christian, Jamie und Finn, können die Zeit nicht abwarten, bis die Völker abgeschleudert werden können. Doch bis dahin müssen sie sich noch etwas gedulden. Mitte Juni werde der erste Honig geschleudert, sagte der Vereinsvorsitzende Manfred Koehler.

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Tag Der Imkerei 04.07.2016:

40 000 Flüge für ein Glas Honig

Verein Friesische Wehde informiert in Neuenburg – Viele Gäste

Gösta Berwing

Auf dem Lehrpfad gab es eine Menge zu entdecken. Bienen sind als Bestäuber von Nutz- und Wildpflanzen bedeutend.

Neuenburg Anlässlich des bundesweiten „Tag der Imkerei“ hatte der Imkerverein Friesische Wehde am Sonnabend eingeladen. Bei Vereinsgelände mit Bienenlehrpfad auf den Schlosswiesen zeigten die Mitglieder mehrere Bienenvölker, deren Nahrungspflanzen und eine Ausstellung mit über 300 Jahre altem Handwerkszeug der Imker. Einige Händler boten Produkte an. So gab es Kuchen mit selbst geerntetem Honig, Kräutertee mit Honig und natürlich Bienenstich.

Auch Informationen gab es reichlich vom Vorsitzenden des Imkervereins, Manfred Köhler. Auf dem weitläufigen Gelände führte er die Besucher in kleinen Gruppen durch die mit vielen Info-Tafeln gestaltete Lehrschau. Er betonte, dass Bienen nicht nur für wertvollen Honig sorgen, sondern vor allem als emsige Bestäuber von Nutz- und Wildpflanzen eine bedeutende Rolle einnehmen.

Reiche Ernten, üppiges Wachstum und natürliche Artenvielfalt hängen stark von Bienen ab. Rund 80 Prozent der heimischen Nutz- und Wildpflanzen sind auf die Honigbienen als Bestäuber angewiesen. Damit nimmt die Honigbiene den dritten Platz der wichtigsten Nutztiere hinter Rind und Schwein ein.

Beeindruckend war der Einblick in das Leben eines Bienenvolks im gläsernen Bienenkorb. Die Königin wurde umsorgt, und zurückgekehrte Sammlerinnen führten Tänze auf, um ihren Artgenossinnen die besten Futterplätze mitzuteilen. Als Sammlerin ist die Honigbiene auch rund 20 Tage im Einsatz, und nach gut 40 Lebenstagen stirbt sie. Die von allen besonders bemutterte Königin kann hingegen bis zu fünf Jahre für Nachwuchs im Bienenstock sorgen.

Neben vielen Weiterem erfuhren die Besucher auch, dass Arbeitsbienen für 500 Gramm oder ein Glas Honig rund 40 000 Mal ausfliegen müssen und dabei eine Flugstrecke von rund 120 000 Kilometern zurücklegen.

Zu schaffen macht den Imkern die zunehmende Monokultur in der Landwirtschaft. Daher wünschten sie sich, dass Landwirte die Bienenweidepflanze Silphie als Maisersatz zur Energiegewinnung anbauen und einen Ausstieg aus der Unkrautvernichtung mit dem Mittel Glyphosat.

In der Wehde gibt es 84 Imker mit 500 Bienenvölkern, wobei jedes aus bis zu 60 000 Insekten besteht und eine jährliche Ernte von 27 Kilo ermöglichen kann. Wer den Tag der offenen Tür versäumt hat, kann jeden Sonntag von 10.30 bis 12.30 Uhr einen Imker bei den Schlosswiesen antreffen.

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Bild: Gösta Berwing

Manfred Köhler (links) demonstrierte den Besuchern in Neuenburg die Arbeit an der Honigschleuder.

Serie 11.07.2016:

Eine verborgene Welt entdecken

Imker geben Einblicke in Bienenstöcke und das Leben der Bienenvölker

Sandra Binkenstein 

Am Bienenlehrpfad in Neuenburg finden jeden Sonntag kostenlose Führungen statt. Auch Kinder können viel darüber lernen, wie wichtig Bienen für die Natur sind.

Neuenburg Warum werden manche Bienen Königinnen und andere Arbeiterinnen? Wie sieht es im Innern eines Bienenstocks aus, und warum leben dort im Winter keine männlichen Bienen? Antworten auf diese Fragen – wie zum Beispiel, dass die männlichen Bienen im Winter doch nur die Vorräte wegfressen würden – bekommen die Gäste beim Imkerverein Friesische Wehde. Jeden Sonntag beginnt am Bienenlehrpfad in den Neuenburger Schlosswiesen um 10.30 Uhr eine Führung. Diesen Sonntag haben Ilse Endjer und Stefan Cibis die Gäste mit auf eine Reise in die verborgene Welt der Bienen mitgenommen.

Die Teilnehmer konnten erfahren, wie die Arbeiterinnen ihre Königin aufziehen, und dass die alte Königin das Weite sucht, bevor die neue schlüpft. Außerdem lernten die großen und kleinen Gäste, dass im Bienenstock jeder seine Aufgabe hat. „Man kann von Bienen eine ganze Menge lernen. Sie sind sehr uneigennützig, was zählt, ist das Überleben des ganzen Volkes. Es gibt eine strenge Aufgabenteilung“, sagte Ilse Endjer.

Begonnen hatte die Führung unter einer großen Linde, die in voller Blüte steht. Überall aus dem Baum summte und brummte es. „Hier sind gerade um die 180 000 Bienen unterwegs“, sagte Stefan Cibis – immerhin leben drei Völker in den Schlosswiesen. Der 79-jährige Hermann Lammers, der bei der Führung dabei war, erinnerte sich: „In meiner Kindheit haben wir das noch viel intensiver wahrgenommen als die Kinder heutzutage. Es gab ja noch viel mehr Bienen. Damals waren wir in der Kiesgrube schwimmen, und da blühte der Ginster, ein einziges Summen und Brummen.“

Auch Kinder können bei den Führungen auf dem Bienenlehrpfad viel lernen, zum Beispiel, dass die Bienen nicht nur wichtig für uns sind, weil sie Honig produzieren, sondern auch, weil sie beim Pollensammeln die Pflanzen bestäuben.

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Bild: Sandra Binkenstein
Ilse Endjer aus Moorhausen zeigt der dreijährigen Sofia eine Bienenwabe.

NWZ 11.08.2016

Imker hält Bienen mitten im Ort

Mehr als 250 000 Bienen leben im Garten von Willi Elsner in Zetel

August Hobbie

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Willi Elsner kümmert sich in seinem Garten in Zetel um seine Völker.

 Bild: August Hobbie

Die Tiere fliegen etwa in einem Radius von dreieinhalb Kilometern um den Garten in der Fritz-Frerichs-Straße herum, sagt der Imker. Sie produzieren rund 35 Kilogramm Honig im Jahr.

Zetel „Willst du Gottes Wunder sehen, musst du zu den Bienen gehen.“ Diesen alten Ratschlag beherzigt der Zeteler Imker Willi Elsner seit vielen Jahren. Die Imkerei ist sein Hobby, damit befasst er sich seit mehr als 45 Jahren. Das Besondere ist der Standort, an dem die Bienenvölker von dem 83-Jährigen gehegt und gepflegt werden. Mitten im Ortskern von Zetel in seinem naturbelassenen Garten an der Fritz-Frerichs-Straße geht Elsner seinem Steckenpferd seit Jahrzehnten nach.

Früher war Willi Elsner als Tischtennisspieler beim TuS Zetel aktiv, doch aus dieser Sportart musste er sich aus gesundheitlichen Gründen verabschieden: „Ping-Pong ging irgendwann nicht mehr. Deshalb habe ich mich für die Imkerei entschieden.“ Er habe sich dabei von Freunden anstecken lassen. Um insgesamt 16 Bienenvölker kümmerte sich der Zeteler in der Anfangsphase, jetzt hat er den Bestand auf vier Völker reduziert: „Ich musste einfach kürzer treten.“

60 000 bis 80 000 Bienen zählen nach Aussage des Imkers zu einem Volk, das in vier Kunststoffbeuten lebt. Elsner: „Ich habe mich für die Carnica-Bienen entschieden, da sie ertragreich und nicht so aggressiv sind. Sie stechen nicht so häufig. Lediglich wenn das Wetter schlecht ist, kommt es schon einmal vor, dass sie unruhig sind und ich gestochen werde.“ Mit einem speziellen Schutzanzug geht er dann zu seinen Völkern.

Die Tiere verlassen zwar das Grundstück des Zetelers, kehren aber immer wieder zurück: „Die Bienen bewegen sich in einem Radius von rund dreieinhalb Kilometern, kommen aber immer wieder zu ihrem Volk zurück. Ich bin kein Wanderimker, der mit seinen Völkern unterwegs ist und zu den Pflanzen reist. Die Bienen finden bei mir einen optimalen Lebensraum, denn ich habe meinen Garten entsprechend angelegt und auf die Tiere ausgerichtet.“ Eine spezielle Bienenweide sei der ideale Standort.

Rund 35 Kilogramm Honig jährlich produzieren die Völker von Willi Elsner, der seit vielen Jahren Mitglied des Imkervereins Friesische Wehde ist. Nach wie vor findet er die Muße, sich intensiv mit der Imkerei zu beschäftigen. Das soll auch in Zukunft so bleiben: „So lange ich gesund bin, ist das die ideale Freizeitbeschäftigung für mich. Mit den Bienen gelange ich in eine andere Welt, denn dann herrscht Ruhe und Besinnung.“

28.08.2016
Eine sehr „bewegliche“ Weiterbildung !

Der Imkerverein Friesische Wehde führte eine sehr körperliche, anstrengende Weiterbildung durch. Mit dem Fahrrad wurden mehrere Aussenstände bei schönem Wetter angesteuert. Der zuständige Imker gab an den Zwischenzielen dann Information über Trachtergebnisse, Aufstellung der Völker sowie das Anbringen der erforderlichen Unterlagen bei einer Wanderung durch. Für die Jungimker war es eine sehr Aufschlussreiche Weiterbildung im Freien und direkt vor Ort, stellte der Vorsitzende Manfred Koehler fest. Ca. 30 Kilometer wurden bei schönem Wetter zurückgelegt. Einen Zwischenstop legten die Imker beim Vorsitzenden ein. Hier konnte der neue Schleuderraum mit allen vorhandenen Geräten besichtig werden. Es war ein Blick über den Tellerrand, so der Vorsitzender. Die Imker konnten sich zum Abschuß der Fahrt dann bei dem Standimker Ilse Engter und Stefan Cibis bei Kaffee und Kuchen stärken. Wanderpraxis, Honigernte und das Erkunden von Trachtgebiete in der Region standen im Vordergrund.

Eine Weiterbildung die bereits zum 5. Mal jährlich stattfindet.

 

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Imker sorgen für Frühblüher und Pollenspender in den Schlosswiesen

 

Karl Ihnken, Manfred Graf und Manfred Koehler (v.links.n.rechts im Bild) vom Imkerverein Friesische Wehde pflanzen mehr als tausend. Krokuszwiebel im Garten am Bienenlehrstand in den Schlosswiesen. Die ersten Besucher begutachten die Arbeit der Imker und freuen sich schon auf den Frühling um die Blütenpracht zu bewundern. Der 1.Vorsiztzender vom Imkerverein erklärte den Besuchern, wie wichtig gerade die Frühblüher wie Krocus und die Weidenkäschen für die Bienen sind. Sie zählen zu den frühen Pollenspender für die erste Brut im Bienenvolk. Zur Zeit befinden sich die Bienenvölker in der Wintertraube und sind ab dem 07. Mai.2017 wieder für die Besuchen zu bewundern

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Auszeichnung für ein hohes Quatitätserzeugnis

Honig ist ein Qualitätserzeugniss aus unserer Natur. So sollte er auch unseren Kunden weitergegeben werden.
Olaf Fianke und Manfred Heinickel, vom Imkerverein Friesische Wehde, stellten sich der Kontrolle.
O. Fianke nahm an der Honigprämierung des Landesverbandes der Imker Weser Ems e.V. teil und erreichte die silberne Auszeichnung.
Manfred Heinicke wurde durch den DIB (Deutschen Imkerbund) durch ein Losverfahren einer Kontrolle unterzogen. Er erhielt von 25 Bewertungpunkte alle 25 Punkte. Dieses hätte eine Goldauszeichnung ergeben können, so der 1. Vorsitzender Manfred Koehler vom Imkerverein Friesische Wehde, der die Auszeichnung / Ergebnisse den Imkern überreichte. Es ist ein Ansporn für alle Imker an diesen Kontrollen des Landesverbandes teilzunehmen. So kann dem Kunden gezeigt werden, welche Qualität der heimische Imker aus der Nachbarschaft vermarktet.
Die Honige wurden durch das LAVES (Institut für Bienenkunde) in Celle geprüft. Wassergehalt, HMF Gehalt, Rückstände und die Reinheit des Honigs sind nur ein paar Kontrollprüfungen.
Die HMF Werte zeigen auf, ob der Honig durch den Imker zusätzlich behandelt und den Honig erhitzt worden ist.
Gewicht und die Aufmachung des Honigs im DIB Glas ist ein Zusätzliches Prüfkriterium.
Honig im DIB Glas ist ein Zeichen für hohe Qualität. Es wird nicht nur durch das Lebensmittelamt des Landkreises stichprobenartig geprüft. Die Imker stellen sich freiwillig, im Rahmen des Landesverbandes, diesen Prämierungen ihres Produktes.
Eine Zusätzliche Kontrolle durch den DIB, gibt dem Kunden zusätzlich Gewissheit für ständiger, guter Qualität.
„Honig aus der Region, ist ein Lebensmittel aus unsere Natur“ so der Vorsitzender M. Koehler.

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